Das Museum Abtei Liesborn des Kreises Warendorf

Das Museum Abtei Liesborn des Kreises Warendorf befindet sich in der barocken Abtresidenz der ehemaligen Benediktinerabtei in Liesborn. Die umfangreiche Sammlung des Museums umfasst viele Bereiche der Kunst und Kulturgeschichte der Region.
 

Die unmittelbar bevorstehende Neukonzeption des Museums bringt es mit sich, dass gegenwärtig nicht alle Hauptwerke der Sammlung zu sehen sind. Dies betrifft bedauerlicherweise insbesondere die Tafelgemälde des Meisters von Liesborn. Zur Vorbereitung auf die Restaurierung befinden sich diese Gemälde momentan im Depot des Museums.

Sollten Sie gezielt ein bestimmtes Gemälde oder ein Objekt unserer Sammlung sehen wollen, so bitten wir Sie, vor ihrem Besuch zu erfragen, ob das Werk in der Dauerausstellung zu sehen ist.

 

Vorübergehend sind die folgenden Werke nicht ausgestellt:

  • Sämtliche Gemälde des Meisters von Liesborn
  • Goldschmiedearbeiten und liturgische Gewänder der ehemaligen Benediktinerabtei Liesborn
  • Gemälde Max Liebermann, Reitknecht am Strand
     
    In der Dauerausstellung finden Sie zur Zeit die folgenden Werke:
    Im Erdgeschoss:
  • Portraitgemälde Karl des Großen als Gründer der Abtei Liesborn
  • Portraitgalerie der Liesborner Äbte
  • Sonnenuhr und architektonische Fragmente der ehemaligen Benediktinerabtei Liesborn
  • Bildstöcke, ausgewählte Kreuze und Kruzifixe

    Im Obergeschoß
  • Gemälde und Skulpturen sowie zwei Modelle der ehemaligen
    Benediktinerabtei Liesborn
  • Niederländische und flämische Landschafts- und Architekturgemälde des Barock
  • Grafikkabinett
  • Westfälische Wohnkultur der Barockzeit, des Klassizismus und des Biedermeier
  • Westfälisches Silber
  • Portraits der Biedermeierzeit
  • Historiengemälde des Malers Theobald von Oer
  • Sammlung von Tabatieren, Dosen und Etuis
  • Fritz Winter und Gemälde der Neuzeit
    Im Dachgeschoß
  • Umfangreiche Sammlung von Kreuzen und Kruzifixen

    In Kürze im Kreishaus in Warendorf zu sehen:
  • Arbeitszimmer des Mundartdichters Augustin Wibbelt