: Wir arbeiten dran ....

Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Besucher, liebe Interessierte und Aussteller,

 

wie Sie sicher der Presse entnommen haben, ist es dem Kreis Warendorf gelungen im vergangenen Jahr für das Museum Abtei Liesborn ein kostbares mittelalterliches Evangeliar aus dem Eigentum des ehemaligen Klosters Liesborn zurück zu erwerben. Die Rückkehr des sogenannten Liesborner Evangeliars haben wir im Herbst letzten Jahres in einer sehr schönen Veranstaltung in der ehemaligen Abteikirche Cosmas & Damian zu Liesborn mit den Sponsoren, Interessierten und der Bevölkerung öffentlich gefeiert.

 

 

Den bedeutenden Ankauf des Buches nehmen wir nun zum Anlass, das Museum inhaltlich neu auszurichten und die in die Jahre gekommene Dauerausstellung grundlegend zu überarbeiten. Künftig wird die Geschichte der Abtei Liesborn zwischen ihrer Gründung und der Auflösung im Jahr 1803 Ausgangspunkt der ständigen Ausstellung des Museums sein. Darüber hinaus gilt es, die weiteren Bestände des Museums sinnvoll in die neue ständige Ausstellung zu integrieren.

 

Aufgrund dieser umfassenden Veränderung, die, wie Sie sich sicher vorstellen können, mit sehr viel Arbeit einhergeht, haben wir uns entschlossen die Kräfte unseres kleinen Museumsteams zu bündeln und im Jahr 2018 die drei großen Events MUSEUMSNACHT, HANDWERKSTAG und den KINDERWEIHNACHTSMARKT nicht auszurichten.

 

 

Das Ausstellungsprogramm 2018 wird aus dem genannten Grund von der traditionellen Form abweichen:

 

Mit der Schau „Eros & Thanatos“, die ausgesuchte Objekte der bedeutenden Sammlung SØR Rusche Oelde/ Berlin in den Fokus nimmt, präsentieren wir Ihnen zwischen Mai und Oktober, eine hochrangige Sonderausstellung.

 

Der Kreiskunstverein Beckum-Warendorf e.V.wird mit mehreren Einzelausstellungen, einer Themenausstellung und der Jahresverkaufsausstellung 2018/2019 das Programm des Veranstaltungsjahres 2018 wie gewohnt bereichern.

 

 

Spätestens Anfang 2020 hoffen wir, Sie mit dem neugestalteten Museum Abtei Liesborn wieder vollumfänglich begeistern zu können. In der Zwischenzeit sind Sie herzlich willkommen, sich von den Fortschritten ein eigenes Bild zu machen.

 

 

Mit herzlichen Grüßen

 

 

Dr. Elisabeth Schwarm

Museumsleiterin

 Zurück zur Übersicht