: "Ein Rausch von Farbe und Form"

Peter August Böckstiegel. Vom Schaffen und Sammeln

08.09.-24.11.2024

P. A. Böckstiegel, Selbstbildnis, 1924, PAB-Haus, Foto: Ingo Bustorf

Peter August Böckstiegel, Bauernjunge, 1912, PAB-Haus, Foto: Ingo Bustorf

Eröffnung: Sonntag, 08. September, 15 Uhr

Peter August Böckstiegel (1889-1951) ist für seine expressiven Darstellungen des bäuerlichen Lebens bekannt und wird daher häufig auch als "westfälischer Bauernmaler" bezeichnet. Wie facettenreich sein Werk tatsächlich ist und, dass er sich nicht nur als Maler, sondern nebenher auch als Sammler betätigte, ist weitaus weniger bekannt. Auf die Veränderungen der 1920er-Jahre reagiert er mit weniger expressiven Arbeiten und neuen Themen. Gleichzeitig beginnt er sich als Kunstsammler zu betätigen. Böckstiegel begab sich damit auf eine Reise des Suchens und Findens, die sich nicht allein auf sein eigenes Schaffen beschränkte. In einer Gegenüberstellung von Werken Böckstiegels, die seine Versuche widerspiegeln, neue künstlerische Wege zu beschreiten und Objekten aus seiner Sammlung gehen wir der Frage nach, welche Verbindungen zwischen den eigenen und den gesammelten Werken bestehen.

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Museum Peter August Böckstiegel in Werther.

Sie wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

 

RAHMENPROGRAMM

 

Freitag, 27. September, 18:30 Uhr

Jakob Schwerdtfeger: MEISTERWERK (Vorpremiere)

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Sonntag, 24. November, 16:00 Uhr

Konzert zur Finissage

Marion Leleu & Bertrand Giraud: "1919"

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